• © DLR
    Airbus A300 ZERO-G ESA DLR Parabelflug Schwerelosigkeit Zero G  Bordeaux-Mérignac Andre Gatzke WDR ARD KIKA Die Sendung mit dem Elefanten
  • © DLR
    Airbus A300 ZERO-G ESA DLR Parabelflug Schwerelosigkeit Zero G  Bordeaux-Mérignac Andre Gatzke WDR ARD KIKA Die Sendung mit dem Elefanten
  • © DLR
    Airbus A300 ZERO-G ESA DLR Parabelflug Schwerelosigkeit Zero G  Bordeaux-Mérignac Andre Gatzke WDR ARD KIKA Die Sendung mit dem Elefanten
  • © DLR
    Airbus A300 ZERO-G ESA DLR Parabelflug Schwerelosigkeit Zero G  Bordeaux-Mérignac Andre Gatzke WDR ARD KIKA Die Sendung mit dem Elefanten
  • © DLR
    Airbus A300 ZERO-G ESA DLR Parabelflug Schwerelosigkeit Zero G  Bordeaux-Mérignac Andre Gatzke WDR ARD KIKA Die Sendung mit dem Elefanten
  • Airbus A300 ZERO-G ESA DLR Parabelflug Schwerelosigkeit Zero G  Bordeaux-Mérignac Andre Gatzke WDR ARD KIKA Die Sendung mit dem Elefanten

DLR-Parabelflugkampagne endet auf der Berlin Air Show und Andre Gatzke durfte dabei sein.
Während einer Parabel steigt der A300-ZERO G aus der normalen Fluglage bis zum 50°-Winkel. Die Schwerelosigkeit beginnt, wenn die Piloten den Schub der Turbinen reduzieren. Das Flugzeug folgt einer Bahn steil nach oben und dann wieder abwärts. Diese gleicht einer Wurfparabel. „Beim folgenden Abfangen des Airbus herrscht  dann fast das Doppelte der Erdanziehungskraft, so wie vor der Schwerelosigkeitsphase“, verdeutlicht die DLR-Parabelflugmanagerin. Die Wissenschaftler und ihre Experimente sind während eines Flugtages rund vier Stunden in der Luft. „Von Bordeaux aus fliegen wir meistens  über dem Atlantik Richtung Bretagne und wieder zurück“, schildert Ulrike Friedrich. „Über dem Meer herrschen weniger Turbulenzen als über Land. Das ist wichtig, da ein Parabelflug ein extrem anspruchsvolles Manöver für die Piloten darstellt.“ Jede stärkere Luftbewegung kann die Parabel stören und damit auch die Experimente an Bord.

 

 

zurück zur Übersicht